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Die folgenden Websites der Risikokartierung zum Fallbeispiel Nanoskalige Materialien entstanden im Rahmen von vier Workshops des Projektes „Die politische Relevanz der internetbasierten Visualisierung von Risikokonflikten.“ Verantwortliche Kooperationspartner des Projektes sind die Münchner Projektgruppe für Sozialforschung (MPS) und das Wissenschaftszentrum Umwelt (WZU) Augsburg. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. ´
Alle Diskussionsbeiträge dieser Pilotstudie wurden von unseren Teilnehmer/innen ad hoc eingegeben, beanspruchen keine Repräsentativität, keine inhaltliche Vollständigkeit oder Validität und sind rechtlich nicht bindend. Die Beiträge geben z.T. die persönliche Meinung der Teilnehmer/innen wieder.
Ich bestätige hiermit den beschriebenen Kontext und die damit verbundenen Einschränkungen der Inhalte gelesen und verstanden zu haben: OK - weiter zum WORKSHOP
Das Projektteam wünscht viel Spaß bei der Erkundung der Risikokarte zum Thema „Nanoskalige Materialien in der öffentlichen Debatte“!
